NachDenkSeiten-Gesprächskreis Heidelberg
3. Heidelberger Friedenskonferenz
Diese Konferenz wird eröffnet – von dem EU-Abgeordneten Michael von der Schulenburg, Brüssel.
“Wir müssen mit Russland reden” – das war seine Mitteilung im November 2025. Daher wird am 13.6. der direkte Dialog mit dem Generalkonsul der Russischen Föderation, Oleg Ju. Krasnitskiy, Bonn, stattfinden. Außerdem werden sich weitere Referenten beteiligen:
- Arno Gottschalk, Eppler-Kreis, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft – Landtag der Freien Hansestadt Bremen
- Joachim Guilliard, Heidelberger Friedensbündnis
- Dr. Theodor Ziegler, Religionspädagoge, Baiersbronn, Sicherheit neu denken, “Mehr Diplomatie wagen” Baden-Württemberg
“Europa braucht jetzt den Mut zum Frieden”
Der Vorbereitungskreis hat sich am 13. März 26 in der Heidelberger Altstadt mit dem Mahnruf von General a.D. Harald Kujat und Mvd Schulenburg zum 4. Jahrestag des Ukrainekrieges befasst.
Wir müssen endlich mit Russland über eine friedliche Lösung verhandeln. Denn nur so schaffen wir die Voraussetzungen für eine dauerhafte gesamteuropäische Sicherheits- und Friedensordnung im Interesse aller Europäer.
“Den Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden”
Bereits Anfang Januar 2026 haben Professor Dr. Peter Brandt, Prof. Dr. Hajo Funke, Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik, Dr. Johannes Klotz, General a.D. Harald Kujat und Michael von der Schulenburg einen detaillierten Vorschlag zu Friedensverhandlungen vorgestellt.
Es muss eine Atmosphäre der Verständigung geschaffen werden. Wer einen Verhandlungsfrieden anstrebt, muss auch seine Sprache ändern.
Die deutsche Bundesregierung könnte eine Führungsrolle bei der Suche nach einer friedlichen Lösung einnehmen. Das Grundgesetz ist eine Friedensverfassung. Die besondere historische Verantwortung Deutschlands erfordert eine dauerhafte Verständigung mit Russland!




