
Für 2026 ergeben sich für Friedensaktivitäten vielfältige Herausforderungen:
Innenpolitische Herausforderungen aus friedenspolitischer Sicht sind für uns:
Internationale Solidarität ist vor allem in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet angesichts der multi-ethnischen Bevölkerungsstruktur ein beherrschendes Thema. Die weltweiten Konfliktherde sind kaum noch überschaubar und können von uns nur anhand direkt vorhandener Betroffenheit von ethnischen Communities benannt werden:
Eine Schlüsselrolle der deutschen Politik ergibt sich bei folgenden Themen:
Beim diesjährigen Ostermarsch wollen wir mit der ganzen Bandbreite friedenspolitischer Aktivitäten und spezifischen Forderungen an die Bundesregierung präsent sein, um damit auch große Teile der Bevölkerung für ihre elementaren Interessen zu sensibilisieren und mobilisieren.
Wir fordern:

https://frieden-und-zukunft.de/ostermarsch-2026/
die Hanauer Friedensplattform ruft zusammen mit dem DGB Main-Kinzig, der DIDF Hanau und weiteren Bündnispartnern zum Ostermarsch am Karfreitag, 3. April 2026, um 14:00 Uhr auf dem Freien Platz in Bruchköbel, Hauptstr. 57 – 63 auf. Die Kundgebung steht unter der Hauptforderung „Schluss mit Kriegsvorbereitung und Sozialabbau!“
Hauptredner ist Michael Altmann, Aktiver der Gruppe „Gewerkschafter sagen NEIN zum Krieg! NEIN zum sozialen Krieg!“ und Mitglied des ver.di-Landesbezirksvorstands Hessen. Seine Hauptkritik richtet sich gegen das gigantische deutsche Aufrüstungsprogramm und dessen Finanzierung durch einen seit Jahrzehnten beispiellosen Sozialabbau. Die Sozialkürzungen zugunsten der Kriegsvorbereitung sind erst zu einem kleinen Teil auf den Weg gebracht. Sie werden die Folgen der absehbaren Wirtschaftskrise für die lohnarbeitende Mehrheit massiv verschärfen, wenn der Widerstand gegen die soziale Abwärtsspirale ausbleiben sollte.
Monika Bootz von der Wetterauer Aktion Frieden wird die sowohl offene wie klammheimliche Militarisierung in den Kommunen aufzeigen und zur Gegenwehr motivieren.
Julian Eder wird Mobilisierungserfolge und Aufgaben der Schulstreik-Bewegung gegen die Wehrpflicht darstellen. Er wird unterstützt von einem Vertreter des Internationalen Jugendvereins bzw. der DIDF-Jugend Hanau.
Ernesto Schwarz und Guy Dawson sorgen mit passenden Liedern für den musikalischen Rahmen.
Nach der Kundgebung folgt der Ostermarsch auf einer leicht geänderten Route zur Dicken Eiche, wo das Programm mit dem traditionellen Friedensfest endet, bei dem erneut die DIDF Hanau für das leibliche Wohl sorgt.
Ostermarsch 2026 in Kaiserslautern „Frieden ermöglichen. Verhandeln statt schießen. Abrüsten statt Aufrüsten.„,
Auftaktkundgebung: Samstag, 4. April um 11 Uhr, Schillerplatz, mit Friedensworten, anschl. Demonstrationszug durch die Innenstadt, wieder zurück: ca. 11.30 Uhr, Kundgebung, Schillerplatz, Livemusik: Saxophon und Redebeiträge, [Flyer siehe hier], VA: Friedensinitiative Westpfalz e.V., Frauen wagen Frieden, VVN-BdA, GEW Kaiserslautern, Die Naturfreunde Kaiserslautern, DIE LINKE Kaiserslautern, Sozialforum Kaiserslautern, DKP KL, DFG-VK Pfalz
Webseite: friedensinitiative-westpfalz.de Ort: Schillerplatz, Kaiserslautern, Schillerplatz, 67655 Kaiserslautern Kontakt: Friedensinitiative Westpfalz (FIW), Postfach 1705, 67606 Kaiserslautern, Friedensinitiative@gmx.de, friedensinitiative-westpfalz.de
Ostermarsch 2026 am Montag, den 06.04. in Büchel, Start: 14 Uhr, Gewerbegebiet Büchel, anschl. Demo (entlang des Fliegerhorstes), zur Abschlusskundgebung: vor dem Haupttor, Redner*innen: (u.a.) Andreas Zumach (freier Journalist und Autor), Thema: Atombomben für Europa, Stefan Räder (Greenpeace Köln), Thema: Atombomben und Widerstand, Musik: Mareike Hadeler, Okko Herlyn, [Flyer siehe hier], VA: VA: Initiativkreis gegen Atomwaffen, Friedensgruppe Daun, Aktionsbündnis „atomwaffenfrei jetzt“, Pax Christi Bistum Trier Weitere Unterstützende: Ehrenamtliche Greenpeace-Gruppe Köln
Webseite: icanw.de Ort: Gewerbegebite, Büchel, Parkstr. 1, 56823 Büchel Kontakt: Initiativkreis gegen Atomwaffen, Pfarrer Dr. Matthias Engelke, mwengelke@t-online.de
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