{"id":5041,"date":"2026-01-19T13:03:42","date_gmt":"2026-01-19T12:03:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/?p=5041"},"modified":"2026-01-30T12:45:03","modified_gmt":"2026-01-30T11:45:03","slug":"streiflichter-die-wechselseitige-deutsch-russische-wahrnehmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/?p=5041","title":{"rendered":"Streiflichter \u2013 Die wechselseitige deutsch-russische Wahrnehmung&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>&#8230; im Spiegel der Literatur zwischen dem Ende des 15. Jahrhunderts und 1945<\/h3>\n<p>Vortrag von <strong>Dr. Thomas Hohnerlein<\/strong> aus Anlass einer Veranstaltung der Gesellschaft f\u00fcr Deutsch-Russische Freundschaft e.V. &#8211; Regionalgruppe Saarland- Westpfalz in Beckingen am 20.12.2025<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"5043\" data-permalink=\"https:\/\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/?attachment_id=5043\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Thomas-Hohnerlein_Auszug.jpg?fit=434%2C362&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"434,362\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Thomas Hohnerlein_Auszug\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Thomas-Hohnerlein_Auszug.jpg?fit=300%2C250&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Thomas-Hohnerlein_Auszug.jpg?fit=333%2C278&amp;ssl=1\" class=\"alignnone size-full wp-image-5043\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Thomas-Hohnerlein_Auszug.jpg?resize=434%2C362&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"434\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Thomas-Hohnerlein_Auszug.jpg?w=434&amp;ssl=1 434w, https:\/\/i0.wp.com\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Thomas-Hohnerlein_Auszug.jpg?resize=300%2C250&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Thomas-Hohnerlein_Auszug.jpg?resize=333%2C278&amp;ssl=1 333w\" sizes=\"auto, (max-width: 434px) 100vw, 434px\" \/><\/p>\n<p><strong>Thomas Hohnerlein zum Thema:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Als wir im Sommer vergangenen Jahres eine Regionalgruppe der Gesellschaft f\u00fcr Deutsch-Russische Freundschaft im Saarland und der Westpfalz gr\u00fcndeten, lag es nahe, unmittelbar danach mit der Planung einer Veranstaltung zu beginnen, mit der wir uns einer interessierten \u00d6ffentlichkeit vorstellen konnten. Wie zu vermuten, sollte dies kein einfaches Unterfangen werden. Wer sich heute zu den Freunden Russlands und der russischen V\u00f6lker z\u00e4hlt, muss von vornherein darauf gefasst sein, dass er sich mehr Hindernissen gegen\u00fcbersieht, als ihm lieb sein kann. Und dennoch fanden wir einen sch\u00f6nen Raum, wir sicherten die Finanzierung \u00fcber Eigenmittel, wir warben f\u00fcr die Veranstaltung im eher informellen Rahmen. Kurzum &#8211; die Organisation ging erstaunlich unkompliziert \u00fcber die B\u00fchne.<\/p>\n<p>Nun stand im Zentrum der Vorbereitungen die Frage, was den Kern unserer Botschaft ausmachen sollte. Als GDRF verstehen wir uns als Akteure einer Volksdiplomatie, die insbesondere den Freundschaftsgedanken jenseits politischer oder ideologischer Pr\u00e4ferenzen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt &#8211; also Dialog, kulturellen Austausch, praktischen Austausch \u00fcber Reisen und Sprachvermittlung, das Kennenlernen des anderen, insbesondere einer russischen Wirklichkeit durch ein deutsches Zielpublikum.<\/p>\n<p>Auch wenn dieses Publikum bereits einer permanenten russophoben Dauerindoktrination ausgesetzt ist, die auch in durchaus relevantem Ausma\u00df zu greifen scheint, so darf doch nicht verkannt werden, dass die soziale und kulturelle Wirklichkeit noch nicht in dem Ma\u00dfe vergiftet ist, wie es uns die herrschende Politik, deren Funktionseliten, ihre ideologischen Mitl\u00e4ufer und ihre liebedienerischen Medien glauben machen wollen.<\/p>\n<p>Wir setzten auf den offiziell schweigenden Teil, die zahlreichen Menschen in unserer sozialen Wirklichkeit, die dem antirussischen Reflex nicht erliegen, deren Kenntnisse des &#8222;Anderen&#8220; aber gering oder nicht vorhanden sind. Menschen, die offen sind, wenn nicht hungrig nach alternativen Narrativen, deren Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen in dieser Gesellschaft aber schon fast an Vaterlandsverrat grenzt.<\/p>\n<p>Was also tun, wenn man kein Geld hat, teure Kultur oder Vortr\u00e4ge &#8222;einzukaufen&#8220;, wenn man im tr\u00fcben Wasser schwimmt, und man nicht wei\u00df, ob und wo dieser Versuch auf Gegenliebe oder auf offene, wenn nicht aggressive Ablehnung st\u00f6\u00dft?<\/p>\n<p>Mir kam als Ausgangspunkt recht spontan die Idee, eine historische Reise zu konzipieren, in deren Verlauf der Blick des Anderen dargestellt werden sollte &#8211; der Deutschen auf die russl\u00e4ndischen V\u00f6lker (insbesondere die Russen) und der Blick letzterer auf die Deutschen.<\/p>\n<p>Meine Bibliothek barg eine reiche F\u00fclle an Beispielen, beginnend im sp\u00e4ten 15. Jahrhundert. Die F\u00fclle war so gro\u00df, dass ich mich nolens volens bescheiden musste, k\u00fcrzen musste, ausschlie\u00dfen musste, so dass herausragende Autoren nicht vorkommen konnten. Auch chronologisch musste ich eine Grenze einziehen, das Jahr 1945. So sind denn die &#8222;Streiflichter&#8220; \u00fcbriggeblieben. Mit dem Entstehen einer Literatur im ersten sozialistischen deutschen Staat, der DDR, und einer eigenen Literatur, h\u00e4tte sich mein Gegenstand zu einem Symposium ausgeweitet. Gar nicht zu reden vom Kalten Krieg und der beginnenden Verteuflung alles Russischen im Westen.<\/p>\n<p>Grundgedanke sollte sein, Denkm\u00e4ler virtuell wieder aufzurichten, wo sie im Augenblick in einem antirussischen Furor zerst\u00f6rt werden (wie in der Ukraine, aber auch im Baltikum, usw.), demontiert werden (wie mit dem Dostojewski Denkmal in Dresden geschehen) oder durch Namensaberkennung dem Vergessen anheimgegeben werden sollen (wie im Falle einer Puschkinschule in Dresden).<\/p>\n<p>Russische Kultur tilgen zu wollen, unsichtbar und undenkbar machen zu wollen, hei\u00dft auch, Teile unserer eigenen Wurzeln zu kappen. Ein Nihilismus jeglicher Ergebnisse eines jahrhundertelangen Austausches, gegenseitiger Befruchtung l\u00e4sst im Eigenen eine banale H\u00fclle \u00fcbrig, die letztlich den Verfall der eigenen Gesellschaft bef\u00f6rdert. In diesem Sinne m\u00f6chten wir eine Gegenstr\u00f6mung erzeugen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Auszug des Vortrags:<\/h3>\n<h4><b>Streiflichter \u2013 Die wechselseitige deutsch-russische<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Wahrnehmung im Spiegel der Literatur zwischen dem Ende des 15. Jahrhunderts und 1945<\/b><\/h4>\n<h4><a href=\"https:\/\/gdrf.info\/streiflichter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Der komplette Vortrag<\/strong> kann auf der Seite der <strong>Gesellschaft f\u00fcr Deutsch-Russische Freundschaft e.V<\/strong>. nachgelesen werden<\/a><\/h4>\n<p>\u00dcber recht intensive, wiederkehrende und anhaltende Kontakte zwischen unseren V\u00f6lkern und unseren Kulturen wissen schriftliche Dokumente und die Literatur im umfassenden Sinne schon fr\u00fch zu berichten.<\/p>\n<p>Die \u201eRus\u201c und die \u201eRussen\u201c sind schon in den mittelhochdeutschen Epen und in den Werken der deutschen Dichter des Mittelalters nichts Seltenes. So werden sie schon gemeinsam mit den Griechen und den \u201ewilden Petschenegen\u201c unter den Kriegern des K\u00f6nigs Etzel im Nibelungenlied erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Auf \u00dcberlieferungen \u00fcber die ferne Rus\u2018 sto\u00dfen wir schon bei Walter von der Vogelweide, Hartmann von Aue, bei Tannh\u00e4user oder Ulrich von Lichtenstein.<\/p>\n<p>Und bei Oswald von Wolkenstein (1377-1445), einem deutschen Dichter aus dem Val Gardena in S\u00fcdtirol, der nach den Vorbildern der Ritterpoesie erzogen war, der die \u201erussischen\u201c Lande besuchte und die \u201erussische\u201c Sprache kannte. Immer wieder gibt es Bez\u00fcge zu Russland oder den Russen.<\/p>\n<p>\u201eIch han gewandelt manig her, gen Preussen, Reussen, \u00fcber mer\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs w\u00e4r noch vil ze sagen \u2026 was ich in jungen tagen, geabenteuert han, mit cristan, Reussen, haiden\u201c<\/p>\n<p>Und von einem Schiffbruch, den er gemeinsam mit einem Russen \u2013 einem Seemann oder gleichfalls Kaufmann? \u2013 auf dem Schwarzen Meer w\u00e4hrend einer Reise nach Trapezunt in der heutigen T\u00fcrkei erlitt, wei\u00df er zu berichten:<\/p>\n<blockquote><p>\u201edie swarze se lert mich ain fass begreiffen, do mir zerprach mit ungemach mein wargantin, ein kauffman was ich, doch genas ich und kam hin, ich und ain Reuss\u201c.<\/p><\/blockquote>\n<p>Anhand des folgenden Beispiels, das als literarisch nur im weiteren Sinne zu betrachten ist, soll deutlich werden, dass es insbesondere der Handel des aufkommenden B\u00fcrgertums, die wachsende Kaufmannschaft war, der nach den bislang \u00fcberwiegend milit\u00e4rischen Ber\u00fchrungen zwischen den V\u00f6lkern, den Feldz\u00fcgen der Kreuzritter nach Litauen und der Rus, einzelnen Erkundungsreisen bis \u201ein ein ander lant, daz war Russenia genant\u201c, nun vermehrt den \u00f6konomischen und damit auch den kulturellen Austausch bef\u00f6rderte.<\/p>\n<p>Eine gewaltige Rolle in den Beziehungen zwischen deutschen und russischen Kaufleuten spielten die Spezialdolmetscher, die den einzelnen Hansest\u00e4dten \u2013 L\u00fcbeck, Reval, Riga Marienburg, K\u00f6nigsberg bis nach Novgorod \u2013 zur Verf\u00fcgung standen. Auf diese Art war allerdings die Verst\u00e4ndigung ein aufwendiges Verfahren und es sollte sich \u2013 \u00e4hnlich wie im Handel zwischen Venedig und den oberdeutschen St\u00e4dten, wie z.B. N\u00fcrnberg und Augsburg, als n\u00fctzlich erweisen, dass vermutlich Kaufleute es waren, die zur Selbsthilfe griffen und ihre allt\u00e4gliche berufliche Praxis in Form mehrsprachiger W\u00f6rterb\u00fccher dokumentierten.<\/p>\n<p>Was im Falle des oberdeutsch-venezianischen Austausches ein Adam von Rottweil mit seinem deutsch-venezianischen W\u00f6rterbuch von 1477 leistete, fand, wenn man so will, einen Nachahmer in einem Deutschen, der Russisch lernen wollte und aller Wahrscheinlichkeit auch in Russland weilte, und seinem \u201eRussischbuch\u201c, das vermutlich vom Ende des 15. Jahrhunderts stammt. Es k\u00f6nnte laut linguistischen Studien im Gebiet Novgorod entstanden sein oder aber mit Hilfe eines Russen aus Nordwestrussland zusammengestellt worden sein.<\/p>\n<p>Die Vertreter vieler ausl\u00e4ndischer Handelsgesellschaften, die im 16. und 17. Jahrhundert in Russland t\u00e4tig waren, trachteten wiederholt danach, \u00fcber Moskau einen Handelsweg nach dem Osten einzurichten. Der Herzog von Holstein, Friedrich III., erhielt vom russischen Zaren 1633 die Genehmigung, Waren aus Persien \u00fcber das Kaspische Meer, entlang der Wolga und Oka nach Moskau zu bringen und von dort auf dem Landweg nach Westen. Diese Gesandtschaft, oder Reise, wurde bekanntlich hervorragend vom Sekret\u00e4r der Delegation, dem hochgebildeten Historiographen Olearius beschrieben, dessen ausf\u00fchrliche <i>Reisebeschreibungen<\/i> mit zuweilen sehr ablehnenden Charakterisierungen der russischen Menschen bis heute zu den bemerkenswertesten B\u00fcchern \u00fcber Russland geh\u00f6rt, das vielfach in fremde Sprachen \u00fcbersetzt wurde und einen Ehrenplatz auch in russischen Bibliotheken fand.<\/p>\n<p>Bei Olearius st\u00f6\u00dft man auch auf den Namen Paul Fleming und hier beginnt es in der Tat literarisch im engeren Sinne zu werden. Fleming, der alles, was ihm und seinen Begleitern auf der Reise begegnete, mit unversiegbarer Neugier, Begeisterung und Wissbegierde aufnahm, widmete der Reise ein ganzes Buch mit Sonetten, Sendschreiben und Oden. Er gilt als gr\u00f6\u00dfter deutscher Dichter des 17. Jahrhunderts und direkter Vorl\u00e4ufer der klassischen deutschen Dichtung, der Epoche von Goethe und Schiller. Wir haben es also nicht nur mit dem gr\u00f6\u00dften Poeten seines Jahrhunderts zu tun, sondern auch mit einem Russlandreisenden und mit seinen Reiseeindr\u00fccken sind die besten Fr\u00fcchte seines poetischen Schaffens verkn\u00fcpft. Flemings Poesie entspringt dem eigenen Erleben.<\/p>\n<p>Fleming hielt sich w\u00e4hrend der Gesandtschaft im Jahre 1634 f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit in Nowgorod auf. Er hatte sich vermutlich vor dem Hintergrund der Katastrophe des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges entschlossen, sein Heimatland f\u00fcr immer oder zumindest f\u00fcr lange Zeit zu verlassen.<\/p>\n<p>Nach \u00dcberschreiten der Grenze zum russischen Reich war er gleich von ganz anderen Bildern beeindruckt. Sehr bald erhielt Fleming die M\u00f6glichkeit, das russische Leben ganz aus der N\u00e4he kennenzulernen und sich an die Besonderheiten dieser Lebensweise zu gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>\u00a0Dr. Thomas Hohnerlein<\/strong> ist Mitglied des Deutschen Freidenker-Verbandes, LV Rheinland-Pfalz \/ Saarland<\/em><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Der komplette Vortrag auf der Seite der Gesellschaft f\u00fcr Deutsch-Russische Freundschaft e.V.:<\/h4>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/gdrf.info\/streiflichter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/gdrf.info\/streiflichter\/\u00a0<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Bitte vormerken: <\/strong><\/h3>\n<p>Eine weitere Veranstaltung der Regionalgruppe Saarland-Westpfalz der<strong> GDRF<\/strong> findet statt am:<\/p>\n<blockquote><p><strong>28. Juni 2026 zwischen 11.30 und 14.30Uhr<\/strong><\/p>\n<p><strong>in der Kulturwerkstatt Beckingen\u00a0<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Anlass ist der <strong>85. Jahrestag des \u00dcberfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941<\/strong>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rheinland-pfalz-saarland.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/85.-Jahrestag-GDRF-.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Flyer zur Veranstaltung mit Programm (pdf)<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h6>Bild(er): Gesellschaft f\u00fcr Deutsch-Russische Freundschaft e.V.<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; im Spiegel der Literatur zwischen dem Ende des 15. 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